MINI Saarbrücken

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MIT ALLEN SINNEN: KREATIVKONFERENZ „THE SOONER NOW“ IN FRANKFURT.

GEMEINSAM MIT DEM ONLINEMAGAZIN FREUNDE VON FREUNDEN GEHT MINI MIT DER KREATIVKONFERENZ „THE SOONER NOW“ DER ZUKUNFT UNSERES URBANEN ZUSAMMENLEBENS AUF DEN GRUND. UNTER DEM MOTTO „EXTENDING THE SENSES FOR A LIFE IN THE CITY“ GING ES DIESES MAL UM DIE HERAUSFORDERUNGEN IN SACHEN LEBENSQUALITÄT.

Frankfurt am Main: eine Millionenstadt. Und eine, die wie alle Städte immer schneller wächst und die sich immer größeren Herausforderungen stellen muss. Vor allem, wenn es darum geht, urbanes Leben so zu gestalten, dass es in Zukunft auch für alle lebenswert ist. Der perfekte Ort also für die jüngste Station von THE SOONER NOW. Die kreative Dialogreihe hat sich zum Ziel gesetzt, spannenden Projekten und Personen eine Plattform zu geben, um Ideen für unsere urbane Zukunft zu diskutieren. Unter dem Motto „Extending the Senses for a Life in the City“ wurden inspirierende Persönlichkeiten dieses Mal in die Mainmetropole eingeladen, um gemeinsam mit interessierten Gästen folgenden Fragen auf den Grund zu gehen: Wie erleben Menschen die Stadt, in der sie leben? Und wie betrifft moderner Städtebau die Einwohner?
So viel ist klar: Der Mensch als Einwohner und seine Bedürfnisse müssen stärker beachtet werden. Das erfordert nicht nur rationale Planung und Strukturierung, sondern ein emotionales Verständnis der Städteplaner für unterschiedliche Bedürfnisse der Einwohner. Eine Herausforderung, der man nicht nur mit dem Reißbrett begegnen darf, sondern mit allen Sinnen. Denn moderne Architektur wird zwar mit dem Verstand entworfen, jedoch erst durch individuelles Empfinden eines jeden Einzelnen erlebbar.

 

Und gerade im Hinblick auf die Zukunft stellt sich die Frage: Müssen wir unsere Städte neu denken? Und vor allem: Welche Rolle spielen Start-ups dabei? Ideen und Antworten dazu brachte Dr. Eva Becker mit, Director Europe von URBAN-X, einem Start-up-Accelerator für Gründer. Hinter URBAN-X stehen MINI und der Venture Fund Urban Us. Sie teilen die Idee, dass sich die Zukunft unserer Städte durch Design und Technologie gestalten lässt. 

 

Wird die Stadt von heute zur Smart City von morgen? Der Weg dorthin ist schon geebnet, wie Kevin Yoo vom Start-up WearWorks an diesem Abend beweist. Gemeinsam mit URBAN-X und seinen Partnern Keith Kirkland und Yangyang Wang entwickelt er haptische Navigationsgeräte für blinde und sehbehinderte Menschen, die über Vibration am Handgelenk funktionieren und so den Menschen neue Freiheiten ermöglichen.

Doch auch wenn Navigation für alle leichter wird: Unsere Sinne sind in der Stadt einem hohen Stresslevel ausgesetzt – sowohl negativ als auch positiv. Da treffen Verkehrschaos, Lärm und Platzmangel auf eine bunte Vielfalt an Kultur, Inspiration und Freizeitangeboten. Genau mit diesen Themen beschäftigt sich Psychiater und Psychotherapeut Dr. Mazda Adli in seiner Keynote „Stress and the City“, in der er sowohl die Vorteile als auch die Nachteile unseres Stadtlebens beleuchtete.

In der nachfolgenden Panel Discussion ging es dann noch weiter in Richtung Zukunft unserer Städte. Hier begegneten sich der Musikproduzent Stefan Hantel, Kerstin Görling von der Boutique Hayashi, Gastronom Athanassios „Ata“ Macias und Architekt Ian Shaw sowie Art Director Farah Ebrahimi zum weiteren inspirativen Austausch.

Und weil an diesem Abend wirklich alle Sinne angesprochen werden sollten, kam man im Anschluss an die Veranstaltung noch einmal zum gemeinsamen Dinner zusammen. Denn das Leben in der Stadt sollte man eben nicht nur hören, sehen, riechen oder fühlen. Sondern auch schmecken.